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Temple – Staffel 2

Oh, es ging weiter.
Temple 2 oder besser gesagt, die Nebenwirkungen der ersten Staffel. Somit sage ich mal Moin Moin und Willkommen.

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Temple

Moin Moin
Es führt uns mal wieder auf die Insel.
England. Ein Sky Original und ich muss schon sagen, England kann Serie.

Temple, eine Serie die so klingt:

Ein Chirurg namens Daniel Milton, verliert seine Frau durch eine Krankheit, die noch nicht erforscht wurde. Nur kann sich Daniel nicht damit abfinden und will sie auch nicht aufgeben. Durch Zufall trifft er seinen Ex-Patienten. Lee verbreitet Daniel ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte.

Okay, das nur sehr kurz zur Story. Die Serie selber?
Als erstes:
Die Bahnstation Temple gibt es tatsächlich. Dieses aber nur mal so nebenbei……

Unterirdisch eine Praxis aufzubauen und dann auch noch in der Größe? Wundert mich eigentlich, das dort nicht schon einer darauf Aufmerksam geworden ist. Aber ich finde diese Idee nicht schlecht. Endlich mal etwas anderes. Wahrscheinlich nicht ganz neu, aber es gefiel mir. Das wollte ich sehen. Ein Arzt, der eine eigene (nicht ganz legale) Praxis leitet, unterhalb London.

Okay. Die Serie startet aber mit einem Raub, der komplett daneben geht. Jamie, der draußen, als Fahrer wartete, passte nicht auf. Denn er sollte aufpassen, dass sich die Automatiktür sich nicht schließt, damit seine Gang nicht eingeschlossen wird. Nur als alles schieflief, gerät er in Panik und fuhr fort. Überfuhr noch einen Polizisten und wurde auch noch selber angeschossen.

Wie es sich herausstellte, war dieses eine Einführung zu einer Serie mit mehreren Geschichten, die sich zusammenfügen sollten.
Denn die zweite und eigentlich kleine Nebengeschichte ist, dass Daniel und Lee zusammen im Tempel die Praxis haben. Alle die nicht ins Krankenhaus können, wenden sich an die beiden.

Für mich aber die Hauptgeschichte:
Daniel Milton und seine Frau, was da genau, wird hier natürlich nicht verraten. Und wie schon erwähnt…. Alle Geschichten schmelzen Stück für Stück zusammen.

Eine nette gute zusammengestellte Serie mit 8 Folgen, je 43 Minuten.

Mark Strong als Daniel Milton war wirklich eine sehr tolle Auswahl, denn hier war wirklich ein Mann gefragt, der Gefühle und Entschlossenheit zusammen vor der Kamera darstellen kann. Er hatte wirklich die Ruhe aber nicht die Langeweile herübergebracht.
Das war jetzt aber nur ein Beispiel, den das ganze Team hat wirklich sehr gut zusammen gepasst. Na ja, zu viel verraten kann ich ja nun auch nicht…..

Ja, ich gebe zu, ich habe was anderes erwartet. Der Verlauf, der ganzen Geschichten überzeugten mich aber und so ließ ich mich auch gerne überzeugen, dass es auch anders laufen kann, als geplant. Na ja, ich gebe auch zu, die Story habe ich auch nicht vorher gelesen.
Drama und Thriller in einem. Eine sehr gute Mischung. Von beiden immer mal ein wenig. Bin auch mal gespannt, wo dieses uns Zuschauern es noch hintreibt. Denn soviel schon mal, es geht sicherlich weiter.

Also dann erst einmal so weit….. Ich melde mich wieder.
Aber nun erst einmal viel Spaß beim Schauen.